Gastspielreise Ballett Dortmund Budapest 20.9.08 > Bratislava

Gastspielreise Ballett Dortmund 20.9.08
Weiterfahrt von Budapest nach Bratislava

Nachdem sich alle Teilnehmer der Gastspielreise gestern etwas erholen konnten (… außer Tobias Ehinger und Rudolf Kubicko, die schon wieder weiter vorplanen müssen und nebenbei schon kommende Aktivitäten in Dortmund vorbereiten …), geht es heute nachmittag weiter nach Bratislava. Die Abfahrt ist geplant für 14:30 Uhr, wird sich im Laufe des Vormittags allerdings noch ändern auf 14:00 Uhr und dann auf 13:45 Uhr. Das nennt man Improvisation und Flexibilität, ohne die eine Gastspielreise mit solch einem eng gestrickten Programm wohl gar nicht zu realisieren ist. Ein Kompliment an die beiden Herren …

Ankunft BratislavaRudolf Kubicko und Tobias Ehinger (im Hintergrund) bei der Ankunft in Bratislava

Vor der Abfahrt gibt es noch ein Training für die Tänzer im Budapester Palast der Künste.
Auch heute präsentiert sich der Veranstaltungsort wieder als ein Bollwerk für Besucher und Gäste. Es müssen wieder Papiere ausgefüllt werden, selbst der Besuch der Kantine ist reglementiert durch Chipkarten für die Haupttüren und Berechtigungsausweise zum Betreten der entsprechenden Räume. Mit stoischer Ruhe bewältigt Tobias Ehinger diese Formalitäten.

Zum Training konnte wieder ein Ballettpianist vom Budapester Konservatorium gewonnen werden, der dem Ballettmeister Zoltan Ravasz bei seiner Arbeit musikalisch unterstützt.

Xin PdKBallettdirektor und Choreograph Xin Peng Wang beobachtet im Ballettsaal seine Compagnie beim Training
Training PdK 2Die Tänzer beim Aufwärmen und Training an der Stange
Training PdK 1Johanna Försterling und Khrystyna Polyanska

Zoltan 2Der Ballettmeister Zoltan Ravasz bei seiner Arbeit mit der Compagnie
Zoltan 1

Nach dem Training haben wir alle Hunger, erreichen auch mit Ausweis die Kantine und dann gibt es nur Essen für die Leute, die auch noch in Forint bezahlen können. Und das sind die wenigsten, da keiner mehr am letzten Tag etwas Geld eingetauscht hat. Euros und Kreditkarten werden nicht akzeptiert, o.k., es geht also mit leerem Magen weiter nach Bratislava. Nach zwei Stunden Fahrt hält der Bus an einer Autobahn-Raststätte und wir können uns nun „endlich“ versorgen.

Bei der Ankunft in Bratislava regnet es. Mit Schirm, Charme und ohne Melone erreichen wir das Hotel Apollo, wo wir die nächsten zwei Tage wohnen werden.

Gruppenfoto„Einchecken kann auch Spass machen“

Eine Stunde Ruhepause und dann fahren wir mit der Compagnie zum Slowakischen Nationaltheater. Wir sehen in einer B-Premiere das Ballettstück „Iwan, der Schreckliche“ nach der Musik von Sergej Prokofiev. Das Theater ist stilvoll, sehr schön und die Tänzer freuen sich auf morgen, wenn sie selbst in diesem Theater mit ihrer Vorstellung „Romeo und Julia“ auftreten.

Theater BratislavaDie Compagnie in Reihe 13 des Slowakischen Nationaltheaters

Autoren: Botschafter Ballett Dortmund, Ronny und Heike Hackelberg

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